Evchen auf (kulinarischer) Deutschlandreise als Roadtrip – Teil 1 / Der Süden

Evchen auf Deutschlandreise

Endlich komme ich zum ersten Teil meines Reiseberichtes unserer Deutschlandreise.

Wir begannen unsere Reise gen Süden und dies war unsere Route:

Teil 1 unserer (kulinarischen) Deutschlandreise im Süden:
Start in Kaiserslautern – Triberger Wasserfälle – Freiburg – Konstanz – Biberach an der Riß – Neuschwanstein – München – Königssee – Nürnberg

Zum Gesamtbericht und für viele tolle Tipps zur Planung einer solchen Reise gehts übrigens hier entlang.

Wir starteten in unserem Wohnort Kaiserslautern in der schönen Pfalz und schlugen uns direkt nach Süden. Würden wir hier nicht wohnen, hätten wir uns natürlich auch bei uns in der Region umgesehen, aber wie bereits im Eingangsartikel erwähnt, haben wir alle Sehenswürdigkeiten „ausgelassen“, die in unserer Schlagdistanz waren bzw. die wir schon besichtigt haben.

Für alle, die noch nicht in meiner „Heimat“ der Pfalz unterwegs waren:
In unserer Umgebung kann ich „Ortsfremden“ aka Touristen sehr den Pfälzer Wald im Allgemeinen ans Herz legen – zahlreiche schöne (Wander-)Touren mit urigen Einkehrmöglichkeiten locken hier, aber auch rund um die Deutsche Weinstraße von Schwegenheim bis Bockenheim macht man überhaupt alles richtig. Versäumt auf keinen Fall euch gründlich durch die Pfälzer Weine und Winzersekte zu probieren (es gibt weit mehr als den bekannten Riesling), findet dringend heraus, was Pfälzer Saumagen mit Sauerkraut oder am allerbesten die Pfälzer Dreifaltigkeit ist und lernt die Pfälzer Geselligkeit und Gastfreundschaft kennen. Fast das ganze Jahr über laden auch wunderbare Festchen ein, die Gegend zu erkunden – egal, ob das eines der vielen Weinfeste oder gar das größte Weinfest der Welt, der Bad Dürkheimer Wurstmarkt, sein soll.
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Des Weiteren sind Heidelberg und Schwetzingen sowieso immer eine Reise und einen Ausflug wert.

Das aber nur mal so. Ich wohne eh schon in einer Region in der andere Urlaub machen. 😉

Aber aus genannten Gründen starteten wir passenderweise an meinem Geburtstag direkt Richtung Freiburg. Was ich nicht wusste: In Triberg im Schwarzwald wurde nicht nur die Original Schwarzwälder Kirschtorte erfunden, sondern es gibt auch die gigantischen Wasserfälle, die mit über 160 m Fallhöhe zu den höchsten und bekanntesten in ganz Deutschland zählen. Schon zwei Gründe für einen ausreichend langen Stopp. Für die Wanderung sollte man sich ein paar Nüsse einstecken, wenn man denn ein Herz für die frechen Eichhörnchen dort hat.
Evchen auf Deutschlandreise

Ganz dringend kann ich nur einen etwas ambitionierteren Spaziergang bis nach ganz oben zu den Wasserfällen empfehlen – tolle Fotomotive gibts zu schönen Ausblicken gratis dazu. Und im Anschluss kann man sich im alteingesessenen Café Schäfer in Triberg, in dem die Zeit stehen geblieben ist, ein herrliches Stück Torte gönnen. Genau so hat Schwarzwälder-Kirsch zu schmecken. Von dem Ambiente, das – neudeutsch formuliert – ganz sicher nicht instagrammable aussieht, nicht täuschen lassen.
Evchen auf Deutschlandreise
Wo es was zu sehen gibt, wird es natürlich auch andere Touristen geben. Wir haben bis auf einen kurzen und neugierigen Blick die Touristenlädchen mit Kuckucksuhren und Co. links liegen lassen. Empfehlenswert ist allerdings hier wirklich frühzeitig vorbei zu schauen, bevor die Busse vorbeikommen. Aber das gilt bekanntlich für alle Sehenswürdigkeiten ;-).

Evchen auf Deutschlandreise

Nach diesem Stopp, einer kleinen Wanderung bei den Wasserfällen und der obligatorischen Stärkung sind wir direkt weiter nach Freiburg gebraust. Eine Stadt, die irgendwie gefühlt schon immer auf unserer To-Do-Liste stand, sich aber noch nicht in die Wirklichkeit umsetzen ließ. Was wir bisher versäumt haben! Wir haben nicht absolut im Zentrum gewohnt, jedoch ist das Straßenbahn- und Busnetz sehr zuverlässig und alles verkehrt auch in recht kurzen Zeitabständen, sodass wir ohne nervige Parkplatzsuche toll zurecht gekommen sind. Leider haben wir es nicht mehr auf den Wochenmarkt geschafft, der hier wundervoll sein soll, das gibts also das nächste Mal, aber vielleicht schaffst du es ja zeitlich?!
Evchen auf Deutschlandreise
Wir haben dafür den Spaziergang zum Kanonenplatz auf den Schlossberg in Angriff genommen (und auch den zugegebenermaßen stellenweise sehr steilen Aufgang in Kauf genommen) für einen sensationellen Panorama-Blick über die Stadt.
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Umsonst und so schön. Wer nicht gleich wieder absteigen will, deckt sich vorher mit Picknickkram ein oder kehrt da oben in den hübschen Biergarten etwas unterhalb des Aussichtsplatzes ein. Nachdem ihr die Aussicht genügend genossen habt, laden zahlreiche Cafés in der Innenstadt zum Verweilen und pausieren ein.

Wir sind auch an den „Klassikern“ Freiburgs bei diesem Schlendern vorbeigekommen: Münster, historisches Kaufhaus und auch dem Schwabentor. Besonders gut hat uns auch das Freiburger Bächle gefallen, dass sich quer durch die Stadt zieht. Wir haben meinen Geburtstag ausserhalb der Innenstadt in Munzingen gefeiert und am nächsten Tag ging es schon in aller Frühe weiter nach Konstanz.

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Wir haben uns extrafrüh den Wecker gestellt, weil wir in Konstanz eine ausführliche Radtour am Bodensee machen wollten. Wir haben unser Gepäck im Hotel geparkt und sind direkt zum Bahnhof spaziert, wo wir unsere Fahrräder abgeholt haben. Gerade in den Sommermonaten empfiehlt es sich die Räder vorzureservieren! Wir waren hier sehr zufrieden und zudem war es superzentral.

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Unsere Tour führte uns von Konstanz vorbei an der Insel Mainau über Dingelsdorf nach Wallhausen. Dort setzen wir mitsam fahrbarem Untersatz über nach Überlingen und fuhren von dort über Nussdorf zum Kloster Birnau. Immer weiter am Ufer entlang über Uhldingen-Mühlhofen kamen wir zu den Pfahlbauten Unteruhldingen und fuhren bis nach Meersburg. Am späten Nachmittag setzen wir dann mit der Fähre wieder über nach Konstanz. Die Radtour habe ich übrigens hier entdeckt. Sie war so gut beschrieben, dass wir völlig ohne Navigation klargekommen sind.

Evchen auf Deutschlandreise

Evchen auf Deutschlandreise

kleiner Untermieter am Fähranleger Wallhausen

Wir hatten am Tagesende ca. 45/50 km auf dem Fahrrad zurückgelegt, was für uns perfekt war. Wir haben immer wieder kleine Stopps eingelegt zum Verschnaufen.

In Wallhausen sowie auch auf der anderen Seeseite gibt es immer mal wieder Möglichkeiten etwas zu essen oder zu trinken (oder zumindest ein Kiosk), aber wir haben uns tatsächlich erst in Meersburg mit Bodenseefelchen gestärkt. Evchen auf Deutschlandreise
Für einen Besuch der Insel Mainau UND einer so ausführlichen Radtour an einem Tag reicht die Zeit definitiv nicht – da muss man sich entscheiden. Aber hierher kommen wir auf jeden Fall wieder! Wir haben uns auch zum Kloster Birnau in praller Sonne hingestrampelt und waren schwer beeindruckt.
Evchen auf Deutschlandreise
Zurück in Konstanz haben wir die Gelegenheit genutzt und sind kurz in die Schweiz über die Grenze „gehüpft“. Unser erster Besuch ;-).
Nachdem wir die Räder wieder abgegeben haben und dank Hoteldusche wieder zu Menschen wurden, sind wir noch durch Konstanz flaniert und haben uns zum Tagesausklang hier Steckerlfisch gegönnt (immer am Wochenende!). Die Aussicht auf das Wasser, das milde Klima und natürlich auch das Konstanzer Bier und der Wein vom Bodensee sorgten zusätzlich für ein phänomenales Urlaubsgefühl.
Evchen auf Deutschlandreise
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Wer sich also um seine Figur im Urlaub Sorgen macht (oder sich danach keine machen will…) – einfach ne ordentliche Radtour bei 30 Grad machen und man hat sich jedes Bierchen verdient :-).

Am folgenden Tag führte uns die Deutschlandreise an den Blautopf. Noch nie gehört? Ein kleiner See, der unterirdisch gespeist wird und auf der Schwäbischen Alb liegt. Und wer die Mär von der schönen Lau noch nicht kennt, der begegnet ihr vielleicht dort :-).
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Magisch ist das Leuchten dieses Wassers jedenfalls!
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Stilecht (und der wunderbaren sommerlichen Temperaturen geschuldet) gabs dann ’nen Schwarzwaldbecher ;-).
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Weils so schön nah ist, haben wir die Gelegenheit genutzt und abends liebe Bekannte in Biberach an der Riss besucht und den Tag dort ausklingen lassen. Dort wurden wir privat wunderbar bekocht.
Bei einer kleinen Stadtführung habe ich erfahren, wer der Schwarzvere war, der dort sein Unwesen trieb.
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Unser nächster Stopp ist ein echter Touristenklassiker. Jeder Ausländer ist gefühlt dort gewesen, aber wir beide noch nie: Schloss Neuschwanstein. Wir ließen uns vom Märchenkönig verzaubern.
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Auch wenn wir Glück hatten und es nicht gerade Hochsaison war, ruhig ist es dort vermutlich nie… Die Tickets für den Eintritt (mindestens mit Audioführung) erhält man im Tal. Auch online vorbuchen ist möglich (das ergibt in den Ferien mit Sicherheit Sinn).
Evchen auf DeutschlandreiseAber wir versüßten uns die Wartezeit bis zum Einlass, indem wir zwar den Berg zu Neuschwanstein erklommen, dann aber zur Marienbrücke abbogen. Hier hat man wirklich die allerbeste Aussicht auf das Schloss. Wer mich kennt, weiß aber, dass ich solche Brücken nicht allzu sehr mag… genau genommen hab ich Höhenangst. War also ne ziemliche Überwindung.
https://www.instagram.com/p/Bjx19ggD3tL/
Aber es lohnt sich auch für die Angsthäschen…

Wer nach dem Besuch von Neuschwanstein noch nicht genug Schlosszauber gehabt hat, der kann übrigens direkt vis-à-vis gelegen gleich das nächste Schloss besichtigen: Schloss Hohenschwangau. Uns hat jedenfalls (gefühlt) Platz 1 der Touristensehenswürdigkeiten in Deutschland gut gefallen. Das sollte man schon gesehen haben. Mal davon abgesehen, dass König Ludwig zwar sonderlich, aber eigentlich sehr fortschrittlich gedacht hat. Auch wenn damals sicher jeder dachte, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat: Von wegen Elektrizität in einem Schloss ;-).

Essen oder verpflegen sollte man sich tunlichst nicht rund um das Schloss. Da gilt eben wieder dieser Touristenradar. Teuer und ziemlich unspannend. Mein Tipp: Mach es wie wir und fahr ein paar Kilometer weiter (wir waren auf der Weiterfahrt Richtung München) und decke dich bei einer der zahlreichen Käsereien ein und picknicke einfach.
Evchen auf Deutschlandreise
Die Käse hier sind sensationell gut und die Aussicht gibts gratis dazu.
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Unsere nächsten Übernachtungen hatten wir in München geplant. Ein guter Zwischenhalt für unseren Weg von Neuschwanstein und perfekt für unseren Ausflug an den Königsee.

Aber zunächst ging es in die schöne Stadt München.
Evchen auf Deutschlandreise
Da wir hier schon häufiger zu Gast waren, gab es keine unbedingten Sehenswürdigkeiten und wir genossen einfach die Sonne und spazierten an der Isar entlang. Übrigens sitzt da bei gutem Wetter gefühlt halb München. Der Rest ist im Biergarten ;-).
Kulinarisch war natürlich ganz klar für uns, dass es wie so häufig in München was Deftiges sein darf. Wir gehen am liebsten in die Augustiner Bräustuben in der Nähe der Hackerbrücke. Tolle Stimmung, leider auch einige Touristen (wobei das in dieser Stadt nahezu unvermeidlich ist), aber leckeres Essen und freundliche Menschen.
Hier trinke sogar ich Bier. Okay, es war für mich eine Russ’n… (ein Biermischgetränk mit Weissbier und Zitronenlimonade)
Evchen auf Deutschlandreise

Aber dafür gabs dazu für mich Tellerfleisch mit Wurzelgemüse und Kartoffeln und für Herrn W. Kalbsfleischpflanzerl.
Evchen auf Deutschlandreise
Und auch wenn eigentlich kein Platz mehr im Bauch war, mussten wir uns anschließend noch eine anständige Portion Kaiserschmarrn teilen. Sind ja nicht zum Spaß auf Reisen.
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Auf jedem Tisch stehen Körbchen mit Brezeln. Beim Bezahlen wird dann abgerechnet, wie viele man gegessen hat davon. So hat man (auch wenn man nix zu Essen bestellt hat) immer die Möglichkeit zum Bier eine kleine Unterlage zu schaffen.
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Die Stärkung war auch notwendig! Wir hatten am nächsten Tag einen Trip (inklusive Wanderung) am Königssee geplant.
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Der Weg war allerdings etwas beschwerlich. Lag aber leider daran, dass ich mich im Navigationsgerät vertippt hatte und unfreiwillig für eine kleine Rundfahrt gesorgt habe… Beruhigenderweise aber das einzige Mal, dass wir uns auf unserer gesamten Reise verfahren haben.

Evchen auf Deutschlandreise

Am Königssee steht nebenan übrigens auch direkt die Rodelbahn auf der alljährlich Weltcuprennen stattfinden. Aber wir wandten uns zeitnah dem See zu. Mit den elektrischen Fähren kann man unterschiedliche Stationen anlaufen. Auf die andere Seite des Sees kommt man nur übers Wasser oder eben zu Fuss. Aufgrund unserer ungeplanten Rundreise kamen wir leider nicht ganz so früh zum See.

Evchen auf Deutschlandreise

Eigentlich war die Überfahrt über St. Bartholomä bis zum Halt Saletalm geplant. Von dort aus lässt sich eine wunderbare Wanderung zu einem noch höher gelegenen Obersee bis zur Fischunkelalm machen. Als wir von der Fähre stiegen, zogen leider dunkle Gewitterwolken auf und es begann zu regnen, sodass wir auf diesen Ausflug verzichten mussten.

Evchen auf Deutschlandreise

Aber auch auf der nahegelegenen Mooskaser Saletalm gibts frische Kuhmilch von der Alm :-).

Evchen auf Deutschlandreise

Das ist nicht die große Gaststätte nahe des Schiffsanlegers, sondern rechts davon gelegen. Und so schön wie es da war, muss ich ganz klar nochmal hin. Idyllisch wie aus dem Bilderbuch!

Evchen auf Deutschlandreise
Evchen auf Deutschlandreise

Nach einer weiteren Nacht in München zog es uns nach Nürnberg. Dank vieler lieber Tipps meiner Leser auf Facebook und Instagram bekamen wir ganz tolle Ideen und erkundeten die Stadt.
Evchen auf Deutschlandreise
Zunächst machten wir uns zum Nürnberger Hauptmarkt auf und zum Schönen Brunnen. Wer am goldenen Ring einmal dreht, hat drei Wünsche frei, wer dreimal dreht, bekommt viele Kinder geschenkt. Ich hab sicherheitshalber nur einmal gedreht.
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Sehenswert ist in dieser Stadt so vieles und wir waren wirklich den ganzen Tag auf den Füßen. Besonders gut gefallen haben uns Kaiserburg (und von dort oben der Blick auf das Albrecht-Dürer-Haus), Lorenzkirche, Liebesinsel und die Weißgerbergasse.
Evchen auf Deutschlandreise
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Gefrühstückt haben wir vorzüglich hier im Ill Amore.
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Und für den nachmittäglichen Kuchenhunger gibts hier im Cafe Neef alles, was das Herz begehrt. Probiert haben wir auch ein Rauchbier bei einer kleinen Pause. Ja, ich sag es mal so: Es hat unseren Geschmack nicht ganz getroffen.
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Zu anderen kulinarischen Schandtaten wie den Nürnberger Rostbratwürstchen ist es leider nimmer gekommen. Wir konnten es leider nicht ausufern lassen, da wir abends nach Uwes Tipp im „Einzimmer Küche Bar“ einen Tisch reserviert hatten. Gibt schlimmere Probleme, ich weiß ;-).
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Das Essen war der Oberknaller und wir haben nebenbei auch noch diese tollen antialkoholischen PriSeccos kennengelernt. Stellt euch ein prickelndes Getränk vor wie einen echten Prosecco mit den Noten von unreifen Äpfeln und Eichenlaub. Abgefahren und richtig lecker. Blind verkostet hätte ich niemals sagen können, ob da jetzt Wumms drin ist oder nicht. Das war der Auftakt zu einem richtig feinen Essen.
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Ein Gang eleganter und feiner als der andere. Besonders spannend fand ich das Dessert bei dem unter anderem Fenchel verarbeitet wurde. Ja, im Nachtisch. Der wurde in Läuterzucker sanft gegart und mit Erdbeere kombiniert. Wow.
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Und man fühlt sich auch ein bisschen heimisch. Kein Schickimicki-Laden, sondern einfach nur angenehm.

Leider ging unsere Zeit im Süden unserer Deutschlandreise viel zu schnell vorbei. Meine (kulinarischen) Highlights waren ganz klar: Brezeln, Almkäse, Kaiserschmarrn, lokal gebrautes Bier und regionaler Fisch aus dem Bodensee.

Lest im nächsten Teil wie unsere Deutschlandreise weitergeht! Wir erkunden von Nürnberg aus nämlich den Osten.

Anmerkung: Diese Reise ist tutti completti privat organisiert und von uns bezahlt worden. Es gab (leider :-)) kein Sponsoring. Sämtliche Links und Empfehlungen gingen von mir aus. Weil ich sehr viel Mühe hatte bei der Planung unserer Reise in jeder Stadt kulinarische Highlights zu finden, fand ich es sinnvoll in meinem Reisebericht auch die Örtlichkeiten zu nennen und auch die Webseiten dazu anzugeben.

3 Kommentare

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