Salted caramel cookies

salted caramel cookies

salted caramel cookies

Ich wurde vom salted caramel-Fieber (zu deutsch Salzkaramell) infiziert – und es gibt keine Chance mehr auf Heilung!
Auf meinem ersten Trip in die USA – genauer gesagt nach Kalifornien – hab ich es das erste Mal probiert: Die teuflisch gute Kombination von Süßem mit Salzigem!
Die Amerikaner sind uns da kulinarisch etwas voraus, da mir auf meiner Reise einige solcher Kombinationen begegnet sind. Hier in Deutschland ist mir das noch nicht so häufig begegnet.
In einem Restaurant in Los Angeles war beispielsweise auf der Speisekarte chicken and waffles zu finden, also krosse Hähnchenflügel mit knusprigen Waffeln mit Sirup. Und paradoxerweise – ich hätte es mir irgendwie vorher nicht vorstellen können – war das auch wirklich lecker!
Aber besonders toll fand ich die Salzkomponente in Verbindung mit Karamell. Salted caramel sind mir bei Eis, Cookies und Muffins untergekommen und jedes Mal war es himmlisch!

Aus diesem Grund wollte ich das zu Hause auch einmal selbst versuchen. Herausgekommen dabei sind herrlich weiche salted caramel cookies. Zart schmelzender Karamelgeschmack mit einem Hauch Fleur de Sel – eine wirklich unwiderstehliche Versuchung!
Eines meiner liebsten Cookies-Rezepte, das auf jeden Fall noch häufiger gebacken wird.

Salted Caramel Cookies

Rezept für ca. 15 große CookiesSalted Caramel Cookies Backblech

240 g Mehl
2 TL Speisestärke
1 TL Backpulver
150 g weiche Karamellbonbons
225 g brauner Rohrohrzucker
55 g Zucker
1/2 TL Salz
170 g weiche Butter
1 Ei
1/2 Päckchen Vanillezucker
etwas Fleur de Sel zum Bestreuen

Den Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Das Mehl mit der Speisestärke, dem Backpulver und dem Salz vermischen. Die Karamellbonbons fein hacken. Den braunen und weißen Zucker sowie den Vanillezucker mit der Butter schaumig rühren. Das Ei zugeben und gut vermengen. Nun die Mehlmischung mit der Butter-Zucker-Mischung zügig vermengen. Die gehackten Karamellbonbons unterheben.
Aus dem Teig walnussgroße Kugeln rollen und auf mit Backpapier belegten Backblechen setzen. Lieber etwas mehr Platz zwischen den Kugeln lassen, da sich diese während des Backens sehr ausbreiten werden. Bei mir ergab das daher ca. 4 Bleche. Die Kugeln etwas plattdrücken und mit dem Fleur de Sel bestreuen.
Die Kekse nun für ca. 10 Minuten im Ofen backen lassen. Die Zeit kann von Ofen zu Ofen (wie bei fast allen Backrezepten) variieren. Daher am besten die erste Fuhre im Auge behalten, da die dünnen Kekse sehr schnell zu dunkel und fest werden könnten.
Die Kekse aus dem Ofen holen und mit dem Backpapier sehr vorsichtig auf ein Kuchengitter ziehen und auskühlen lassen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Kekse noch sehr weich und instabil – sie werden beim Auskühlen noch etwas fester.
In einer Metalldose lagern, sodass die Kekse nicht trocken werden. Wer die Kekse in der Dose schichten möchte, sollte unbedingt Backpapier dazwischenlegen, sodass sie nicht ankleben.
So verpackt sind sie einige Tage haltbar – wobei mir da die Erfahrung fehlt, da die Kekse schneller verputzt waren 🙂

Viel Spaß beim Nachbacken!

2 Kommentare

  1. Fraugraumaus

    Oh Gott , das muss ich testen …. Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen! Deine Seite hab ich mal frei bei Facebook geteilt … Freu mich auf tolle ansteckende Rezepte !!!

    • Hallo liebe Fraugraumaus,
      freut mich sehr, dass dir mein Rezept gefällt 🙂 Viel Spaß auf meinem Blog!

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